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Das Gehalt in der außerklinischen Intensivpflege (AKI) variiert je nach Region, Arbeitgeber, Qualifikation (z. B. Beatmungskompetenz), Dienstzeiten und Verantwortung. Während Tarifverträge (kommunal/kirchlich) Orientierung geben, werden in der außerklinischen Versorgung oft Haustarife oder individuelle Vereinbarungen genutzt. Im Folgenden erhältst du Orientierungswerte, Zuschlagsfaktoren (Nacht/WE/Feiertage, Rufbereitschaft), Karrierepfade und Tipps für Gehaltsverhandlungen – inkl. Quellenhinweisen zu aktuellen Marktangaben. (Hinweis: Zahlen sind Richtwerte; reale Angebote abgleichen.)
Wichtig: AKI-Gehälter können über klassischen Pflege-Settings liegen, wenn Beatmungskompetenz, 24/7-Strukturen und Verantwortung gefordert sind.
👉 Praxisnah: Gesamtpaket prüfen (fix + Zuschläge + Freizeit + Entwicklung).
Wie hoch ist das Einstiegsgehalt? Je nach Region/Arbeitgeber teils ab ~30.000 € p. a. (brutto). www.stepstone.de
Welche Spanne ist realistisch? Häufig 36.000–50.500 € p. a.; Spitzen bis ~51.000 € (Beatmung). www.stepstone.de
Spielt die Qualifikation eine Rolle? Ja – Beatmung/Tracheostoma steigern Marktwert und Verantwortung.
Gibt es Zuschläge? In AKI-Diensten üblich: Nacht/WE/Feiertag; Höhe je Arbeitgeber.
Tarif oder Haustarif? Beides möglich – unbedingt Arbeitsvertrag prüfen.
Wo finde ich aktuelle Angebote? Jobportale/Arbeitgeberseiten (regional filtern). www.stepstone.de
Hinweis: Angaben sind Richtwerte aus öffentlich verfügbaren Portalen und ersetzen keine individuelle Vertragsprüfung.